In eigener Sache -
Wir wollen wachsen

Strategie- und Analysearbeit unterstützen

Als wir im Herbst 2020 das Projekt „Feldzug“ starteten, war dies zunächst als reine Passion eines leidenschaftlich Politikinteressierten ausgelegt. Wir verfolgen seit langem die vor- und parteipolitische Arbeit des patriotischen Spektrums und bringen uns selbst mit Ideen, Kraft, Zeit und Geld ein.

Mit dem Feldzug-Blog wollten wir eine thematische Lücke in der rechtskonservativen Strategiebildung und politologischen Analyse schließen. Uns störten die ständigen inneren Konflikte des patriotisch-konservativen Lagers, in denen viel Überzeugung, Meinung und Haltung, weniger aber Empirie, Fakten und offenes Erkenntnisinteresse eine Rolle spielten. Hier wollten wir mit dem Feldzug-Blog eine Instanz aufbauen, in denen insbesondere der Dissens in strategischen Fragen der Parteipolitik einen neuen kultivierten Rahmen bekommt. So schaffte es der Feldzug-Blog neue thematische Pflöcke in die Theorie- und Strategiebildung des rechtskonservativen Lagers einzugraben und zugleich neue Diskursstränge zu eröffnen, die schonungslos kritisch, aber auch mit der nötigen optimistischen Zuversicht die Kommunikation, Kampagnenfähigkeit und das strategische Vorgehen unseres Lagers analysierten. Wir wollten Impulse setzen und neue Ideen einbringen.

So stieg die Anzahl der Leserschaft und die publizistische Arbeit expandierte in weitere bereits seit vielen Jahren etablierte Projekträume wie die Sezession im Netz, InfoDirekt, Konflikt Magazin und viele mehr. Dabei haben wir nie die Schwerpunkte der Politikanalyse, Wählerforschung und Demoskopie, politischer Kommunikation und Strategiebildung aus dem Blick verloren. Innerhalb dieser Fokusbereiche möchten wir weiterhin analytisch präzise und qualitativ wertvolle Arbeit leisten, die andere inspiriert und mehr Bewusstsein für das strategische Denken im rechtskonservativ-patriotischen Lager schafft.

Wie bei allen Projekten möchten wir uns in einem konstanten Schaffen jedoch auch weiterentwickeln und professionalisieren. Mit wachsendem Anspruch steigt stets auch der zeitliche Ressourceneinsatz für Sichtungen, Recherchearbeiten, Einlesen, Datenberechnungen und eigene Info-Visualisierungen. Einerseits soll die analytisch-politologische Qualität des Feldzug-Blogs weiter ausgebaut werden und zugleich wollen wir die Frequenz und Taktung unserer Beiträge erhöhen. Zusätzlich wollen wir auch neue Info-Formate im Video- und Podcast Bereich aufbauen, die einen breiten Content-Mix unserer Analysearbeit ermöglichen. Mit dem Format „Analyseskizzen“ und weiterer kommender Streaming-Formate wollen wir unsere Arbeit noch breiter kommunizieren und an die politischen Entscheidungsträger bringen.

Dies alles wird jedoch mittelfristig nur mit Ihrer Unterstützung möglich sein. Nach zwei Jahren Etablierungsphase wollen wir das Projekt Feldzug auch auf eine finanziell stabile Basis stellen, die zeitliche Ressourcen freimacht und zugleich auch die Möglichkeit schafft, mit weiterem Personal und Politspezialisten noch intensiver zusammenzuarbeiten.

 

Wertschätzung

5,00 Einmalige Spende
  • Unterstützungsbeitrag
  • Regelmäßige und mehr Artikel
  • Professionalisierung

Neue Formate

20,00 Einmalige Spende
  • Videos und Livestreams
  • Aufbau Feldzug Podcast
  • Allgemeine Unterstützung

Studienarbeit

50,00 Einmalige Spende
  • Größere publizistische Projekte
  • Studien und Datenberichte
  • Professionalisierung

Institutaufbau

100,00 Einmalige Spende
  • Aufbau eigener Dateninfrastruktur
  • Eigene Umfrageerhebungen
  • Aufbau Mitarbeiterteam

Was bringt die Zukunft?

Publizistik:

Noch in diesem Jahr werden wir erste Printpublikationen herausbringen, die sich umfangreich mit verschiedenen politanalytischen und strategischen Fragestellungen des rechtskonservativen Lagers auseinandersetzen. Hieraus wollen wir eine regelmäßige Magazin-Serie etablieren, die ab 2023 quartalsweise erscheinen soll. Doch schon in diesem Jahr können sich die Leser auf erste Publikationen freuen.

Institutsaufbau:

Bis Ende 2022 wollen wir den Feldzug-Blog auf das stabile Fundament eines Webblogs, Multimedia-Kanälen und Publikationen stellen. Langfristig planen wir jedoch größer und wollen mithilfe weiterer Personalkräfte und der entsprechenden Infrastruktur ein fachspezifisches Institut für rechte und konservative Wähler- und Milieuforschung aufbauen.

Hier wollen wir eigene Daten aggregieren, umfangreiche Studien publizieren, sowie Kongresse und Seminare für die strategische und analytische Bildungsarbeit im patriotischen Spektrum veranstalten. Selbstverständlich werden wir dabei auch in enger Kooperation zu bereits etablierten Bildungsträgern in unserem Lager stehen. Da eine wie auch immer geartete öffentliche Förderung eines solchen Instituts bis auf Weiteres ausgeschlossen sein dürfte, benötigen wir die Hilfe jener, denen die Arbeit des Feldzug-Blogs auch eine kleine Spende wert ist.

Der Feldzug-Blog tritt nun in eine neue Phase ein, bei der wir uns sehr freuen würden, wenn sie uns auf diesem Weg begleiten.

Mit besten Grüßen

Daniel Fiß – Gründer Feldzug-Blog

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